Datenanalyse



Die Datenanalyse ist die erste Aufnahme deiner Daten. Also der erste Kontakt. Es gibt unterschiedliche Daten, die wir unter die Lupe nehmen. Am wichtigsten sind die Finanzdaten aus deiner Buchhaltung. Sie bilden das Kernstück deiner Buchhaltung. Aber auch andere Daten spielen eine Rolle. Nicht alle Daten sind relevant oder werden erfasst. Hier hast du einen kurzen Überblick über alle relevanten Daten, die wir erfassen.

Finanzdaten


Die wichtigsten Daten sind die Finanzdaten aus deiner Buchhaltung. Diese Daten kann dir dein Buchhalter oder Steuerberater geben. Am besten in einem der gängigen Datenformate wie csv oder tst. Machst du die Buchhaltung selber, kannst dir die Daten aus deinem Buchhaltungsprogramm laden. Im Optimalfall gibt es eine Historie von mindestens zwei Jahren. Schaut man sich die Daten aus der Buchhaltung genauer an, werden dort oft hunderte verschiedener Konten gebucht, was für eine Detailanalyse auch sinnvoll ist. Für ein übersichtliches Reporting ist das aber eher ungeeignet. Hier vereinfachen wir stark, indem wir Buchungsdaten Kategorisieren.
Beispiel: Es werden regelmäßig Strom, Miete, Hausmeister, Müll, etc. auf verschiedene Konten gebucht. All das sind Gebäudekosten. Als Unternehmer interessiert dich am Monatsende nur, was dich dein Gebäude Insgesamt kosten und wie sich die Kosten im Vergleich zum Budget oder der Vormonate verändert hat. Wir fassen deine Kunden zu maximal 10-15 Kostenarten zusammen. Auch die Bilanz fassen wir auf wenige Bilanzpositionen zusammen um auch hier den Überblick zu bewahren.
Aus diesen Daten erstellen wir eine Cashflow Rechnung. Die Cashflow Rechnung gehört zu den wichtigsten Instrumenten im Controlling. Sie zeigt dir an, an welcher Stelle das Geld in dein Unternehmen kommt und an welcher Stelle es dein Unternehmen verlässt. Du kannst mit der Cashflow Rechnung sehen, ob du zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Liquiditätsengpass haben wirst.



Vertriebs- und Einkaufsdaten


Vertriebs- und Einkaufsdaten werden auch als Bewegungsdaten bezeichnet. Diese Daten kommen aus deinem Warenwirtschaftssystem (ERP-System) und zeigen wir wann du welche Menge, zu welchem Preis an welchen Kunden verkauft hast. Wie dein Bestellverhalten und dein Warenbestand aussehen. Mit diesen Daten kannst du deine Wertschöpfungskette (Supply Chain) besser verstehen. Du bekommst aber auch viele Informationen über deine Kunden und Lieferanten. Beispielsweise über das Bestellverhalten, Liefertreue, Wichtigkeit und Abhängigkeit einzelner Lieferanten und Kunden.


Personal- und Reklamationsstatistik


Eine gute Personal- und Reklamationsstatistik kann vielseitig eingesetzt werden. In einer Personalstatistik sind alle Mitarbeiter (Extern und Intern) hinterlegt, welche Aufgaben sie wahrnehmen und wieviel Ihrer Zeit sie deinem Unternehmen zur Verfügung stellen. Durch eine gute Reklamationsstatistik werden die Kundenbeziehungen gestärkt und schlechte Lieferanten sichtbar gemacht. Reklamation solltest nach Zeit, Kategorie und Ursache erfassen. Hierfür gibt es spezielle Softwarelösungen. Eine Excel-Lösung funktioniert genauso. All diese Daten können für dein Kennzahlensystem herangezogen werden.

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